FAQs   Betriebsdatenerfassung (BDE)

Stand 14.10.2009

Brauche ich zur Betriebsdatenerfassung Benzing-Uhren?


Brauche ich zur Betriebsdatenerfassung Benzing-Uhren?

Nicht unbedingt. Bei der Betriebsdatenerfassung werden Lohnscheine und Akkordscheine eines PPS-Systems als erledigt zurück gemeldet. D. h., dem PPS-System wird mitgeteilt, dass eine bestimmte Arbeit, ein bestimmter Arbeitsgang, von einem bestimmten Mitarbeiter in einer bestimmten Zeit erledigt wurde. (Arbeitsfortschritt)

Diese Rückmeldungen können prinzipiell auch durch eine manuelle Erfassung erfolgen. Dies ist jedoch sehr aufwendig: Der Mitarbeiter muss auf dem Lohnschein notieren, wann (Datum und Uhrzeit) er die Arbeit begonnen hat, wann er sie beendet hat und wie viel Stück er bearbeitet hat. Dazu seine Personalnummer, damit ihm die Arbeit zugeordnet werden kann. Diese Angaben müssen dann per Hand in das PPS-System eingegeben werden. Problematisch ist meistens auch, dass diese Eingaben erst zeitversetzt (oft erst Tage später) erfolgen. Eine Verfolgung des Arbeitsfortschritts ist deshalb manuell meist nicht möglich. Für Lagerwirtschaft und Nachkalkulation ist dieses Verfahren jedoch ausreichend.

Einfacher geht es mit elektronischen Stempeluhren. Wegen der unterschiedlichen Betriebssysteme der Uhren können nicht beliebige Uhren verwendet werden. KOSS-BDE arbeitet mit den Stempeluhren der Firma KABA-Benzing zusammen. Diese Stempeluhren sind vielseitig einsetzbar und sehr robust.

Bei der Betriebsdatenerfassung mit Benzing-Uhren werden die Daten durch die Lohnschein-Buchung des Mitarbeiters an der Uhr direkt, ohne zeitliche Verzögerung an das PPS-System übergeben.

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